Ehemalige Glashütte Holsthum
Holsthum1796 wurde die Glashütte von Johann Dominik Laeis gegründet. Hier waren rund 50 Personen beschäftigt, die Glasballons, Fensterglas, Flaschen und edle Kristallgläser herstellten.
1796 wurde die Glashütte von Johann Dominik Laeis gegründet. Hier waren rund 50 Personen beschäftigt, die Glasballons, Fensterglas, Flaschen und edle Kristallgläser herstellten.
1646 wurde auf der Anhöhe zwischen Oberkail und Schwarzenborn eine Nachbildung der Himmelfahrtskapelle bei Jerusalem errichtet.
Das ehemalige Ackerbürgerstädtchen hat sich seinen mittelalterlichen Charme bis heute erhalten
Den Blick schweifen lassen, faszinierende Einblicke in unberührte Naturschutzgebiete gewinnen und atemberaubende Fernsichten bis zu 50 Kilometern genießen – das ist Erholung.
Die "Irreler Wasserfälle" genannten Stromschnellen der Prüm sind auch nach der Flutkatastrophe von 2021 ein faszinierendes Naturschauspiel. Über die neue Hängebrücke ist eine Überquerung des Flusses wieder möglich.
Am oberen Ende der Fußgängerzone steht der Glockenspielturm, der vom Gewerbeverein Bitburg gespendet wurde. Wenn er sich öffnet, zeigen sich im Inneren Figuren, die das handwerkliche Leben in Bitburg darstellen.
Mittelalterliche Kapelle mit zum Teil original erhaltenen Wandmalerien und schöner Parkanlage
Sehr schöne Parkanlage unterhalb der Burg mit Weiher, Spielplatz und Blick auf die beiden imposanten Wasserfälle
Ein barockes Kleinod im Wald, östlich der Stadt gelegen.
Der "Gäeßestrepper"-Brunnen in der Hauptstraße bezieht sich auf die Stadtlegende, wonach die Bitburger Bürger während des Dreißigjährigen Krieges schwedische Söldnertruppen mit einer List besiegten.