Die romantisch-bizarre Anlage im Gutenbachtal mit Wasserbecken und Fontäne, Rundwegen, Treppen, Stegen und Terrassen enstand im 19. Jahrhundert. Eine "Audiokurbel" liefert Informationen über die Geschichte und die Besonderheiten des Felsenweihers.
Der Rokoko Pavillon, ehemals ein Lustgarten der Mönche, befindet sich im Stadtpark und wurde 1765 nach den Plänen von Paul Mungenast gebaut. Im Park finden Sie einige Infosäulen bezüglich der Rolle der Abteigärten.
Eine 110 Meter lange Hängebrücke überspannt das Flusstal im Bereich der "Irreler Wasserfälle", der Stromschnellen der Prüm. Die Brücke ist barrierearm gebaut und an mehrere Wanderwege angebunden, darunter der Premiumweg "Felsenweg 5" im NaturWanderPark delux und die "Teuflische Acht", die die Wasserfälle mit der Teufelsschlucht verbindet. Von der Brücke hat man eine beeindruckende Sicht über das Tal und die Stromschnellen und erhält einen Eindruck von den Veränderungen, die die Flutkatastrophe 2021 an diesem faszinierenden Ort bewirkt hat.
In der Nikolauskapelle befinden sich drei Skulpturengruppen, die Grablegungsgruppe aus dem Jahre 1643, die Beweinungsgruppe, auch „Heiliges Grab“ genannt, und die um 1750 entstandene Auferstehungsgruppe.
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche "Mariä Himmelfahrt" in Auw an der Kyll in der Nähe von Bitburg ist eine der ältesten und schönsten Kirchen in der Südeifelregion. Seit jeher prägte sie das Bild des kleinen Ortes in der Eifel mit ihrer zentralen, hochgelegenen Position inmitten des Dorfes im Kylltal.